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	<title>Greece Directory &#187; Chlemuzi</title>
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		<title>Kyllini Art</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 02:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arts & Culture]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kyllini und Chlemoutsi</strong></p>
<div class="componentheading">Schloss Chlemuzi</div>
<p><!--IMAGE images/stories/lego/rotator-1.jpg IMAGE--></p>
<p style="margin: 7.5pt 0cm 11.25pt; line-height: 12pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">Chlemuzi oder Chlumuzi oder Chermont oder Castel Tornese war die wichtigste Festung des FÃ¼rstentums von Achaia. Es wurde zwischen 1220 und 1223 in der Epoche der Herrschaft der Franken von Godefrido </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">Î’</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">&#8216; Villearduino in Hilia gebaut und beschÃ¼tzte Andravida und ihren Hafen, Glareza. Der erste Name der Festung war Chlermont, wie ihre Franzosen Besitzer sie nannten. Die Griechen nannten sie Chlumuzi oder Chlemuzi, wie es aus der Chronik von Moreos scheint. Dieser</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;"> </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">Name</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">. </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">gilt</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;"> </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">bis</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;"> </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">heutzutage</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">In der Zeit der venezianischen Herrschaft wurde Castel Tornese genannt, weil die Venezianer der Ansicht waren, dass da das PrÃ¤gen der der MÃ¼nze des FÃ¼rstentums von Achaia gemacht wurde. Chlemuzi liegt im Dorf Kastro der Gemeinde von Killini, das weste Kap von Peloppones. Es ist auf der Spitze eines HÃ¼gels und dominiert in der Ebene von Hlia. Es besteht aus der Hauptfestung und aus einem GebÃ¤ude, welches einen inneren Hof und einen Raum hat <span class="apple-converted-space">Es wird von einer Mauer geschÃ¼tzt. Diese Mauer hat einige TÃ¼rme. </span>Die Lage, welche fÃ¼r die GrÃ¼ndung der neuen Festung ausgewÃ¤hlt wurde, war strategisch. Es ist in einer westlichen Lage und auf den hÃ¶chsten und zentralsten Punkt von Chelonata<span> </span>(</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">Î—</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">Ã¶he 250) gebaut. Aus der Spitze des HÃ¼gels beschÃ¼tzte Clemutzi den berÃ¼hmten Handelshafen von Glarenza und die Hauptstadt des FÃ¼rstentums Andravida. Auf diese Weise versicherte die Kontrolle der Umgebung, welche das Zentrum der Herrschaft von Franken in Morias<span> </span>darstellte. Sie hatte eine besondere Entwicklung und Glanz wÃ¤hrend der Zeit von <span class="apple-converted-space">Willearduinon gemacht.</span> Die Geschichte der Herstellung der Festung wird in der Chronik von Moreas gerettet. Godefridos B besteuerte die lateinische BevÃ¶lkerung und sie protestierten gegen diese Besteuerung zu dem Papst Onopio C. Deswegen hat der Papst ihn exkommuniziert. Godefridos<span> </span>erklÃ¤rte dem Papst, dass er die Besteuerungen fÃ¼r die Herstellung der Festung benutzte und auf diese Weise das Wesen des FÃ¼rstentums der Latiner zugleich geschÃ¼tzt wurde. Anderenfalls, wenn die RÃ¶mer Moria erobert wÃ¼rden, wÃ¼rden sie nicht nur die Soldaten, sondern auch die Latiner Pfarrer tÃ¶ten. Der Papst war sich zum Schluss einig und hat die Exkommunikation aufgehoben.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">Nach dem Tod von Gulielmos Billearduinos werden viele Streite um die Nachfolge ausgebrochen und stufenweise wird das FÃ¼rstentum im Verfall gefÃ¼hrt. Viele Adeliger forderten Chelmutzi. Die Katalani nehmen die Festung im Jahre 1315 ein aber danach wird die Festung von Franken wieder eingenommen. Dieses dauert bis den Anfang des 15. Jahrhunderts, wenn sie in die HÃ¤nde von Karol A von Tokkou, Palatinou, der Graf von Kefallonia <span> </span>und Zakynthos und Herrscher von Ipiros war. Im Jahre 1427 kam friedlich in die HÃ¤nde Konstantinos</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">Î„</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;"> <span>Palaiologos</span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">Î„</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;"> nach seinem Heirat mit der Tochter von Leonardo B Tokkou, die zunÃ¤chst Magdalini hieÃŸ und danach wurde Theodora genannt, um Palaiologos zu heiraten.<span> </span></span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-family: Tahoma;">Konstantinos Palaiologos verwendete Chalmuzi als MilitÃ¤r und Verwaltungszentrum. 1460 wurde die Festung von den TÃ¼rken und 1687 aus Venezianischer eingenommen, die sie in ihre HÃ¤nde bis 1715 hatten, wenn sie aus den TÃ¼rken wieder eingenommen wurde. Es gibt Informationen, die erwÃ¤hnen, dass einige Versuche der Erhaltung und der Reparatur der Festung wÃ¤hrend der Zeit der TÃ¼rkenherrschaft stattgefunden haben. Aber diese waren von einem kleinen MaÃŸ. Diese besonders begrenzten Eingriffe fÃ¼hrten zur Erhaltung der architektonischen Elemente des 13. Jahrhunderts, so dass die Festung heute ein wichtiges Muster der Konstruktion der Epoche von Franken.<span> </span></span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; line-height: 16px; font-family: Tahoma;">Die Festung besteht aus zwei Mauern. Die Ã¤uÃŸerliche Mauer hat die Form eines Viereckes. In den Umriss der Mauer werden Ruinen von GebÃ¤uden erhalten, welche zu der ersten Herstellung des 13. Jahrhunderts gehÃ¶ren. Aber in der<span> </span>innerlichen Mauer werden Spuren von Bauwerken, aus diesen einer bemerkenswerten Herstellung die tÃ¼rkische Moschee darstellt.</span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-family: Tahoma;">Zu den Herstellungen, die wÃ¤hrend der tÃ¼rkischen Herrschaft erledigt wurden, gehÃ¶rt die heutige Gestaltung des Haupteingangs, die Bollwerke der drei TÃ¼rme der westlichen Seite des Umrisses. In seinem sÃ¼dÃ¶stlichen Ende erhebt sich der sechseckige innerliche Umriss, der aus einer Reihe gewÃ¶lbter RÃ¤ume um den groÃŸen zentralen Hof besteht. Die Mehrheit der RÃ¤ume bestand ursprÃ¼nglich aus zwei Etagen und wird mit Kamin erwÃ¤rmt, Ã¤hnlicher Form mit solchen von GebÃ¤uden des Ã¤uÃŸerlichen Umrisses. Morphologische Elemente, wie beispielsweise die hohen halb- ellipsenfÃ¶rmigen GewÃ¶lben, welche die RÃ¤ume und die niedrigere oder ein wenig scharfspitzende BÃ¶gen der Ã–ffnungen beweisen die westlichen Herkunft von BegrÃ¼ndern dieser Festung.</span></p>
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